Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service
Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service
| Artikelnummer: | FM-0074 |
| Kategorie: | Mobilität |
| Thema: | Bitte auswählen |
| Unterlagenart: | Memorandum |
| Format: | Word |
| Autor: | AT-FM240703 |
| Zielgruppe: | Facility Manager, technische Leiter, Objektleiter, Geschäftsführer, Mobilitätsverantwortliche und FM-Dienstleister |
| Schwerpunkte: | Mobility as a Service, Corporate Carsharing, Fahrrad-Leasing, Elektrofahrzeug-Sharing, ÖPNV, aktive Mobilität, Ladeinfrastruktur, Beteiligung und kontinuierliche Verbesserung |
| Einsatzbereiche: | Unternehmensstandorte, Pendelverkehr, betriebliche Mobilitätsangebote, Fuhrpark, Parkraum, Mobilitätsplattformen und Standortentwicklung |
| Ergebnis: | Strukturierte Arbeitsgrundlage für die Entwicklung, Abstimmung und Einführung eines betrieblichen Mobilitätskonzepts |
| Lieferung: | Digitale Bereitstellung und Sofort-Download nach dem Kauf |
| Nutzung: | Bearbeitbare Word-Unterlage zur Anpassung an Standort, Organisation, Mobilitätsbedarf und interne Zuständigkeiten |
Das Dokument „Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service“ unterstützt Unternehmen dabei, die betriebliche Mobilität strukturiert zu planen und unterschiedliche Angebote in einem einheitlichen Konzept zusammenzuführen. Im Mittelpunkt stehen Mobility as a Service, Corporate Carsharing, Fahrrad-Leasing, Elektrofahrzeug-Sharing, öffentlicher Nahverkehr, aktive Mobilität und Ladeinfrastruktur. Die Word-Unterlage dient Facility Managern, technischen Leitern, Objektleitern, Geschäftsführern und FM-Dienstleistern als bearbeitbare Grundlage für Abstimmung, Einführung und Weiterentwicklung des Mobilitätsmanagements. Sie schafft Klarheit über Maßnahmen, Beteiligte und Steuerung und hilft, Pendelverkehre, Mobilitätskosten, Emissionen und Standortanforderungen im Zusammenhang zu betrachten.
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Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service für nachhaltige Unternehmensmobilität im Facility Management
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Anwendung des Mobilitätskonzepts im Unternehmen
Das Mobilitätskonzept wird eingesetzt, wenn ein Unternehmen seine Mobilitätsangebote nicht mehr einzeln, sondern als zusammenhängenden Service organisieren möchte, und bietet Facility Management, Fuhrparkverantwortlichen, Personalbereich, Einkauf, Nachhaltigkeitsmanagement, IT und gegebenenfalls dem Betriebsrat eine gemeinsame Grundlage für die weitere Abstimmung. Zu Beginn kann die Unterlage genutzt werden, um vorhandene Angebote wie Firmenfahrzeuge, Corporate Carsharing, Fahrrad-Leasing, ÖPNV-Zuschüsse, Ladepunkte, Fahrradabstellanlagen, Fahrgemeinschaften oder digitale Buchungslösungen zu erfassen und anschließend die Bausteine auszuwählen, die zum Standort, zum Pendelverhalten und zu den betrieblichen Anforderungen passen; dabei ordnet FM-Connect Mobilitätsmanagement als integriertes Betriebsmodell ein, das Arbeitswege, Dienstreisen, Fuhrpark, Parkraum, Ladeinfrastruktur, Fahrradangebote, ÖPNV, Carsharing, Shuttle-Verkehre und digitale Mobilitätsservices verbindet. Im laufenden Betrieb dient das Konzept als Orientierungsrahmen für Zuständigkeiten, Kommunikation, Serviceprozesse und die Weiterentwicklung der Angebote, etwa indem ein FM Service Desk Anfragen bündelt, Mobilitätsdienste koordiniert, Nutzungsdaten auswertet und Rückmeldungen der Mitarbeitenden aufnimmt, wodurch die zentrale Verwaltung verschiedener Mobilitätsangebote Schnittstellen reduziert und den Zugang für Nutzer erleichtert. Bei Standortverlagerungen, Neubauten oder größeren Umorganisationen unterstützt das Mobilitätskonzept die frühe Bewertung von Parkraumbedarf, ÖPNV-Anbindung, Fahrradinfrastruktur, Ladebedarf und alternativen Mobilitätsangeboten, sodass bauliche Entscheidungen mit tatsächlichen Mobilitätsbedarfen abgeglichen und Bedarf, Alternativen sowie Kosten-Nutzen-Verhältnisse vor weitreichenden Infrastrukturentscheidungen berücksichtigt werden können. Auch bei der Übergabe an einen Mobilitätsdienstleister oder neuen internen Verantwortlichen schafft die Unterlage eine geordnete Ausgangsbasis, damit das Mobilitätsmanagement nicht nur an Einzelpersonen oder mündliches Wissen gebunden bleibt, sondern nachvollziehbar weitergeführt werden kann.
Typische Herausforderungen und Schwachstellen im Mobilitätsmanagement
In vielen Unternehmen sind Mobilitätsangebote auf verschiedene Bereiche verteilt: Der Fuhrpark wird separat verwaltet, Parkflächen liegen beim Facility Management, Jobtickets bei der Personalabteilung, Ladepunkte bei der Gebäudetechnik und digitale Buchungssysteme bei der IT; fehlt ein gemeinsames Mobilitätskonzept, entstehen Abstimmungslücken, parallele Prozesse und unklare Zuständigkeiten. Im täglichen Betrieb zeigt sich dies für Facility Manager und Objektleiter durch überlastete Parkflächen, ungenutzte Poolfahrzeuge, Ladepunkte ohne belastbare Bedarfsanalyse, Fahrradangebote ohne Abstimmung mit Abstellflächen, Umkleiden oder Kommunikation sowie Mitarbeitende, die Angebote nicht kennen oder mehrere Systeme nutzen müssen. Unvollständige Daten zu Pendelwegen, Parkraumauslastung, Fuhrparknutzung, Dienstreisen, Ladebedarf und Nutzerfeedback erschweren Investitionsentscheidungen; FM-Connect nennt diese Daten als wichtige Grundlage für Mobilitätskonzepte und empfiehlt Kennzahlen wie Kosten, Auslastung, Emissionen und Nutzerzufriedenheit für die laufende Steuerung. Auch Flächen- und Betriebssicherheit sind betroffen, da unklare Parkregeln, blockierte Ladeplätze, nicht getrennte Verkehrswege oder fehlende Zuständigkeiten Konflikte zwischen Fahrzeugen, Fußgängern, Radfahrenden, Besuchern und Serviceverkehren verursachen können; Parkraum, Fahrradbereiche und Ladeinfrastruktur müssen daher technisch, organisatorisch und betrieblich aufeinander abgestimmt werden. Werden Mobilitätsmaßnahmen einzeln beschlossen, steigt das Risiko von Fehlinvestitionen und geringer Akzeptanz, weil etwa ein neues Buchungssystem keine fehlende Nutzerkommunikation ersetzt, zusätzliche Ladepunkte keine Bedarfsanalyse ersetzen und Fahrrad-Leasing nur begrenzten Nutzen entfaltet, wenn sichere Abstellmöglichkeiten und unterstützende Infrastruktur fehlen.
Strukturierte Lösung für das Mobilitätsmanagement
Das Dokument „Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service“ führt die wesentlichen Mobilitätsbausteine in einer gemeinsamen Arbeitsgrundlage zusammen und ordnet Mobilitätsmanagement als Service für Mitarbeitende und Unternehmen ein, statt einzelne Angebote isoliert zu betrachten. Der Ansatz bündelt Fahrrad-Leasing, Elektrofahrzeug-Sharing, öffentlichen Nahverkehr und weitere Angebote in einer nutzerfreundlichen Plattform und bezieht Corporate Carsharing, aktive Mobilität und Ladeinfrastruktur in den organisatorischen Gesamtzusammenhang ein, sodass Unternehmen Angebote bedarfsgerecht auswählen, Schnittstellen festlegen und die Nutzung verständlich organisieren können. Außerdem unterstützt das Mobilitätskonzept die Einbindung interner Beteiligter wie Facility Management, Fuhrpark, Personalbereich, Einkauf, IT, Nachhaltigkeitsmanagement, Arbeitsschutz und Betriebsrat; die Produktbeschreibung nennt die Beteiligung von Betriebsräten sowie die kontinuierliche Überwachung und Verbesserung der Mobilitätsangebote ausdrücklich als Schwerpunkte. Für die praktische Umsetzung kann das Dokument an die jeweilige Standortstruktur angepasst werden, indem Unternehmen festlegen, welche Mobilitätsformen angeboten werden, wie der Zugang erfolgt, wer die Services betreibt, welche Daten ausgewertet werden und wie Rückmeldungen in die Weiterentwicklung einfließen; dadurch verkürzt die Word-Unterlage die Vorbereitungszeit und schafft einen geordneten Ausgangspunkt für interne Entscheidungen.
Vorteile und zentrale Inhalte im Überblick
Mobilitätsmanagement als Service: Ordnet unterschiedliche Mobilitätsangebote in einem gemeinsamen Servicemodell und reduziert organisatorische Einzellösungen.
Mobility as a Service und digitale Plattformen: Zeigt, wie mehrere Mobilitätsdienste über einen zentralen Zugang bereitgestellt und verwaltet werden können.
Corporate Carsharing: Unterstützt die gemeinsame Nutzung von Firmenfahrzeugen und schafft eine Grundlage für eine bedarfsgerechtere Fahrzeugauslastung.
Fahrrad-Leasing und aktive Mobilität: Bezieht Fahrrad, E-Bike und Fußwege als Bestandteile der betrieblichen Mobilität ein und verbindet sie mit Standort- und Nutzeranforderungen.
Elektrofahrzeug-Sharing: Berücksichtigt flexible, gemeinschaftlich nutzbare Elektrofahrzeuge als Alternative zu fest zugeordneten Fahrzeugen.
Öffentlicher Nahverkehr: Integriert ÖPNV-Angebote in das Mobilitätskonzept und unterstützt die Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel.
Ladeinfrastruktur: Ordnet Ladepunkte in den betrieblichen Gesamtzusammenhang ein, statt sie ausschließlich als technische Einzelmaßnahme zu betrachten.
Pendelverkehr der Mitarbeitenden: Richtet die Mobilitätsangebote an Arbeitswegen, Standorterreichbarkeit und unterschiedlichen Nutzerbedürfnissen aus.
Beteiligung des Betriebsrats: Berücksichtigt die interne Abstimmung bei der Einführung und Veränderung von Mobilitätsangeboten.
Monitoring und Weiterentwicklung: Unterstützt die regelmäßige Überprüfung von Nutzung, Kosten, Emissionen und Nutzerzufriedenheit.
Nachhaltigkeit und Emissionsminderung: Hilft, Mobilitätsangebote auf eine Verringerung des verkehrsbedingten CO₂-Fußabdrucks auszurichten.
Bearbeitbares Word-Format: Ermöglicht die Anpassung der Inhalte an Unternehmen, Standort, Organisation und vorhandene Mobilitätsservices.
Nutzen für das Facility Management
Schafft eine gemeinsame Grundlage für Facility Management, Fuhrpark, Personalbereich, IT und weitere Beteiligte.
Verkürzt die Vorbereitung von Workshops, Konzeptgesprächen und internen Abstimmungen.
Unterstützt nachvollziehbare Entscheidungen zu Parkraum, Ladeinfrastruktur und Mobilitätsangeboten.
Verbessert die Planbarkeit von Zuständigkeiten, Serviceprozessen und Nutzerkommunikation.
Erleichtert die regelmäßige Bewertung und Weiterentwicklung des Mobilitätsmanagements.
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Nutzen Sie die Unterlage, um das betriebliche Mobilitätsmanagement geordnet aufzubauen oder bestehende Einzelmaßnahmen in ein gemeinsames Konzept zu überführen. Das bearbeitbare Word-Dokument bietet eine fachliche Ausgangsbasis für interne Abstimmungen, Standortentscheidungen und die Einführung integrierter Mobilitätsangebote. Sie sparen Vorbereitungszeit, schaffen klare Zusammenhänge und können das Mobilitätskonzept an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen.
Sie möchten sich vorab einen Eindruck verschaffen? Sehen Sie sich die Vorschau der Unterlage „Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service“ an. Die Produktseite stellt dafür eine Blättervorschau des Dokuments bereit.
Häufige Fragen zum Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service
Das vollständige Dokument „Mobilitätskonzept: Mobilitätsmanagement als Service“ ist im FM-Dokumentenshop unter docs.fm-connect.com in der Kategorie „Infrastrukturelles Facility Management, Transport- und Mobilitätsmanagement“ verfügbar. Dort können Sie die Unterlage einsehen und direkt als digitale Version zur sofortigen Nutzung erwerben.
